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Galerie am Maintor HolzKunst

Hommage an Piet Mondrain

Hommage an Piet Mondrain  1872- 1955

Niederländischer Maler der Klassischen Moderne

Piet Mondrian (Pieter Cornelis Mondrian) wurde am 7. März 1872 in Amersfoort, Niederlande, geboren. Seit Tod war am 1. Februar 1944 in New York City, USA.

Von 1886 bis 1892 ließ er sich zum Zeichenlehrer ausbilden und ging dann an die Amsterdamer Akademie. Später ging er nach Parisund entwickelte dort seinen immer abstrakter werdenden Stil. Zu Beginn seiner Karriere malte Mondrian noch impressionistischbeeinflusste Bilder seiner Heimat, bevor er nach der Jahrhundertwende die gegenständliche Malerei immer mehr hinter sich ließ.
Mondrians berühmte Bilder zeichnen sich durch ihre starken Abstraktionen aus. Hauptmotive sind rechteckige Farbflächen in denGrundfarben Rot, Blau und Gelb. Auch deren jeweilige Mischergebnisse Weiß, und Schwarz als schwarze Linien kommen vor. Die abstrakte Malerei wurde schnell zum Hauptmerkmal seiner Stilrichtung.

 

Quelle Wkipedia

Wandobjekt  BLAU ROT GELB
530*530 mm
Kirsche gedreht
Spiritusbeize; Milkpaint


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8. April 2016 Posted by | Objekte, Uncategorized | | Hinterlasse einen Kommentar

Wellenräder (n. Haeckel)

Inspiriert durch Ernst Haeckel    “ Kunstformen der Natur “
entstanden Wellenräder in Anlehnung an maritime Urlebensformen

Ernst Heinrich Philipp August Haeckel (* 16. Februar 1834 in Potsdam; † 9. August 1919 in Jena) war ein deutscher Zoologe, Philosoph und Freidenker, der die Ideen von Charles Darwin zu einer speziellen Abstammungslehre ausbaute. Er trug durch seine populären Schriften sehr zur Verbreitung des Darwinismus in Deutschland bei, den er im Gegensatz zu seinem Lehrer Rudolf Virchow wie seinem Gegner Emil Heinrich Du Bois-Reymond im Schulunterricht dargestellt sehen wollte. Darüber hinaus erarbeitete er eine ausführlicheembryologische Argumentation für die Evolutionstheorie und formulierte in diesem Zusammenhang das biogenetische Grundgesetz.

Ernst Haeckel war Arzt, später Professor für vergleichende Anatomie. Er prägte einige heute geläufige Begriffe der Biologie wie Stamm oder Ökologie. Auch bezeichnete er die Politik als angewandte Biologie.[1] Er propagierte den Entwicklungs-Monismus, mit dem Anspruch einer Weltanschauung auf naturwissenschaftlicher Grundlage und war Kopf und Identifikationsfigur (zeitgenössisch Monistenpapst) der zugehörigen Bewegung, die ab 1906 im Deutschen Monistenbund in Jena organisiert wurde.

Quelle Wikipedia

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Wellenrad 1 Kirsche Antikpaint Durchmesser ca 550 mm

 

Wellenrad 2

Kirsche Antikpaint Durchmesser ca. 450 mm

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4. April 2016 Posted by | Uncategorized | | Hinterlasse einen Kommentar

Wandobjekte Serie Celtic

Wandobjekt   Celtic I

Material             :         Bubingamaser
Bearbeitung   :        Bronce Patina
Abmessung    :        550*500 mm

Wandobjekt Celtic I

Wandobjekt Celtic I

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wandobject   Celtic II

Material           :  Robinienmaser  gebrannt
Bearbeitung  : Kupfer patina
Abmessung    :  600* 360

Wandobjekt Celtic II




17. Mai 2012 Posted by | Objekte, Uncategorized | , | 1 Kommentar

Jarrah Zaunpfahlvasen

Diese Vase wurde aus einem  alten Weidepfahl gefertigt.
Die Oberfläche zeigen die Spuren der Zeit  und Natur.

H = 300 mm
d = 110  mm
Mit Glaseinsatz

Preis 110.-  Euro

jarrahvase

Jarrah

Historie eines einzigartigen Holzes

Das mediterrane Klima und die reiche Flora des australischen Westens bewog viele Europäer, sich Ende des 18. Jahrhunderts dort niederzulassen. Sie trafen auf die subtropische Region des Swan River, des Schwanen-Flusses und entdeckten die phantastischen Eigenschaften des hier heimischen Jarrah-Baumes – eine Eukalyptusart, deren hohe Rohdichte und Harz dem Holz eine unglaubliche Härte und Unempfindlichkeit verleihen. Hier begann für Jarrah ein Siegeszug, wie ihn kein Holz je erfahren hatte: Das rötliche Holz (daher auch der geläufige Name: Swan River Mahogany) wurde in England bereits 1830 als Stahlersatz vermarktet und später z.B. in London, Melbourne und Sydney im Straßen- und Brückenbau eingesetzt. Heute noch stellt man australische Brücken, Bahnschwellen und Anlegestellen für Boote aus Jarrah her. Um die Baumart vor maßloser Rodung zu schützen, versuchte man Jarrah auch an anderen Orten mit ähnlichen klimatischen Bedingungen anzubauen – allerdings erfolglos. Die heute noch verbliebenen rund 1,6 Mio. Hektar unterliegen einem strengen Nutzungsplan. In der Region um den Swan River wächst seit Jahrtausenden eines der edelsten Hölzer der Welt: Jarrah. Schon zu Pionierzeiten war es bei den Kolonisten so beliebt, daß die Bestände durch den Hausbau stark dezimiert wurden. Heute unterliegt der Restbestand strengen, staatlich überwachten Einschlagquoten. Jarrah ist unglaublich resistent gegen Verwitterung, Fäulnis und ähnliche Verfallserscheinungen.

Der natürlich resistente Eucalyptus Marginata

Jarrah (eucalyptus marginata) ist eine bis 2000 Jahre alt werdende Eukalyptusart, die ausschließlich in den subtropischen Regionen des australischen Swan River vorkommt. Ausgewachsen erreicht der Stamm einen Durchmesser von bis zu 3 m. Bei einer Höhe bis zu 50 m trägt der Baum unterhalb von ca. 25 m keine Äste. In den ersten 15 – 20 Jahren nach dem Keimen ist kaum oberirdisches Wachstum feststellbar: Jarrah baut ein Wurzelsystem auf zwei Ebenen auf, um sowohl das Oberflächenwasser als auch das Grundwasser in ca. 40 m Tiefe zu nutzen.

Die natürliche Resistenz gegen Schädlinge wie den Schiffsbohrwurm oder Termiten, gegen Feuer, Witterung und Fäulnis erreichen die älteren Bäume durch ihre hohe Rohdichte (bis zu 1040 kg/m3) und durch das eigene Eukalyptus-Harz. Jungem Jarrah fehlt diese Resistenz noch. Jarrah ist ein sehr beliebtes Nutzholz, das auch dauerhaft dem Wasser ausgesetzt werden kann. Üblicherweise wird es im Alter von 300 – 400 Jahren geschlagen. Jarrah wächst im Vergleich zu anderen Eukalyptusarten sehr langsam.
Das Dickenwachstum beträgt lediglich 0,1 – 0,2 cm / Jahr.

Quellenangabe :  Mit freundlicher Genehmigung von   @Jarrah.de@

1. Oktober 2009 Posted by | Hohlgefäße, Objekte, Uncategorized | , , | 1 Kommentar